Berufskonzept und Beispiele aus der Praxis

  • Das Infomobil der Metall-und Elektroindustrie für die 7. und 8. Klassen für zwei Tage an der ASS
  • Berufsorientierung in den 7. Klassen - Lehrer schildern ihre Eindrücke....

 

Die beiden Klassen 7aG und 7a hatten nach den Weihnachtsferien zweimal Gelegenheit, die Berufswelt näher kennenzulernen.

Am 12. und 13. Januar fand in den Räumlichkeiten der Handwerkskammer die „Potentialanalyse“ statt. Die Schüler konnten an diesen beiden Tagen erste Erfahrungen in unterschiedlichen Handlungsfeldern sammeln und erhielten von den HWK-Referenten detaillierte Rückmeldungen über ihre persönlichen Stärken.

 

Das „Praxiscenter integrativ“ in der Woche vom 26. bis 30. Januar bot den Schülern in der gfi (Gesellschaft zur Förderung der beruflichen und sozialen Integration) die Möglichkeit, eine Vielzahl von Berufsfeldern intensiver zu erkunden.

Zunächst standen eine Jobrallye und der „Berufsknigge“ auf dem Programm, hier erhielten die Schüler grundsätzliche Informationen über die Berufswahl.

An den folgenden vier Tagen konnten die Mädchen und Jungen aus dem folgenden Angebot vier Berufsfelder auswählen:

  • Hotel und Gastronomie
  • Gesundheit und Soziales
  • Elektro
  • Verkauf und Lager
  • Metall
  • Frisör
  • Call-Center
  • Computertechnik

Jeweils einen ganzen Tag lang erhielten die Schüler Einblick in die besonderen Anforderungen und Tätigkeiten bestimmter Berufsgruppen und konnten selbst ihre Fähigkeiten und Stärken erkunden.

 

Fr Lauerbach / Hr. Haas

 

Schlummernden Potenzialen auf der Spur…

An zwei Tagen im Januar fanden sich die Schüler unserer drei siebten Klassen zu einem besonderen Unterricht an der benachbarten Handwerkskammer ein. In verschiedenen praktischen Aufgabenstellungen wurde ermittelt, welche beruflichen Basiskompetenzen bereits erkennbar vorhanden oder welche noch besser auszubilden sind. Die Arbeitsbereiche waren vielfältig, so ging es zum Beispiel darum in der Gruppe ein funktionsfähiges Hammerwerk aus vielen Einzelteilen zu bauen oder eine WG-Wohnung gemeinsam einzurichten. An anderen Stationen waren Hand- und Fingergeschick und eine rasche und dennoch sorgfältige Arbeitsweise gefragt. Bei allem Tun wurden auch Ausdauer- und Konzentrationsfähigkeit sowie soziale Kompetenzen beobachtet. In ausführlichen Einzelgesprächen wurden schließlich die umfangreichen Testergebnisse erläutert, viele Schüler wurden dabei von Elternteilen begleitet. Diese Erkenntnisse helfen vielleicht dabei, sich im kommenden Schuljahr für die richtige praktische Ausrichtung zu entscheiden, wenn es dann schon darum geht, ob man einmal in Technik, in Wirtschaft oder im Fach Soziales die Abschlussprüfung ablegen wird.

 

Fr. Niewerth

  • Berufsknigge 8. und 9. Klassen - durchgeführt von Monika Friedlein (TBB Bayreuth)
  • Werkstatttage bei der HWK für alle 8. Klassen

 

  • Portfoliomappen der Klasse 9G (Frau Bruns)
  • Berichte über die Praktika (9G)
  • Fachvorträge von Experten (B-Klasse)
Berufsfachschule Bad Elster
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Berufskonzept der ASS
Gute Schule Oberfranken
Familien in Bayreuth - Hilfe und Beratung
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